Weiterbildung Heimerziehung (kirchlich anerkannt) – in Vollzeit

Start der nächsten Weiterbildungen

03.06.2019 - 18.06.2020 (bereits ausgebucht)

11.11.2019 - Enddatum wird noch benannt

Zielgruppe

Mit dieser Maßnahme sollen Personen angesprochen werden, die sich beruflich im sozialpädagogischen Bereich orientieren möchten. Zum anderen wenden wir uns besonders an Arbeitssuchende.

Eingangsvoraussetzungen

  • Vollendung des 21. Lebensjahres
  • Abschlusszeugnis einer Hauptschule oder Nachweis einer gleichwertigen schulischen Ausbildung
  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung
    oder
    eine mindestens vierjährige Berufstätigkeit

*Wurde der schulische Abschluss im Ausland erworben, ist ein Nachweis deutscher Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 nachzuweisen.

Unterrichtsfächer

Hauptfächer

  • Pädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre
  • Soziologie
  • Heilpädagogik
  • Psychologie

Nebenfächer

  • Berufskunde
  • Rechtskunde
  • Gesundheitspädagogik
  • Spielpädagogik/ Kreatives Gestalten
  • Religionspädagogik
  • Musikpädagogik
  • Gewaltprävention
  • Bewegungspädagogik

Preis

5.996,40 EUR
Ratenzahlung ist möglich.
Wegen der Förderungsmöglichkeiten für diese Weiterbildung setzen Sie sich bitte vor Beginn der Maßnahme mit Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit bzw. anderen Kostenträgern in Verbindung.

Zeitplan

Die Vollzeitform der Weiterbildung umfasst 1.140 Unterrichtsstunden plus Praktika in einem Zeitrahmen von 13 Monaten:

  • 1.140 U-Stunden Vollzeitschule
  • 800 U-Stunden begleitetes Praktikum

Seminarort

IBAF gGmbH, Fachbereich Heimerziehung, Schulungszentrum Martinshaus,
Kanalufer 48, 24768 Rendsburg

Zertifizierung

Diese Weiterbildung hat die Zertifizierungs-Nr. A-K-9020129

Bewerbung

bitte schriftlich an:
Gabriela Knape
IBAF-Schulungszentrum Martinshaus
Kanalufer 48, 24768 Rendsburg
gabriela.knape-TextEinschließlichBindestrichenLöschen-@ibaf.de
Telefon: 04331  1306-65, Telefax: 04331  1306-70

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • Lebenslauf und Lichtbild
  • Schulabschluss- und Berufsabschlusszeugnis
  • erweitertes Führungszeugnis (Ist aus dem Führungszeugnis ersichtlich, dass Bewerber*innen für die angestrebte Qualifikation nicht geeignet ist, ist die Aufnahme abzulehnen.)
  • Ärztliches Attest
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